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Mit Energie am Markt

Wie RECASE zur Marke wurde

Als sich die Ingenieure Marten Seifert* und Lorenz-H. Carstensen* 2013 mit ihrem eigenen Unternehmen selbständig machten, lagen hinter beiden etliche Jahre Erfahrung in der Windenergie-Branche, von denen sie zehn bereits erfolgreich zusammengearbeitet hatten.

Ihre persönliche Kompetenz und das Themenfeld der regenerativen Energien flossen seinerzeit in die Namensgebung ein: RECASE – zusammengesetzt aus RE für „regenerativ“ bzw. „renewable“ sowie den Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen – steht seitdem für die Lösung komplexer technischer Projektanforderungen von Windparks auf See und an Land.

Heute beschäftigt das Ingenieurbüro sechs weitere, versierte Projektingenieure, unterstützt von einer Projektassistenz sowie zwei bis drei Werkstudenten. Gemeinsam sind sie für einen internationalen Kundenkreis tätig: Windkraftanlagen- und Komponentenhersteller, Betreiber von On- und Offshoreprojekten, Energieversorger und Stadtwerke sowie Wartungsunternehmen im Windbereich.

Ob elektrische Systeme für schwimmende Offshore-Anlagen in Japan, Subsysteme für Windparks in der Nordsee oder Fledermaus- und Brandschutzeinrichtungen für Hersteller aus Europa und Asien, das Kompetenzspektrum ist breit.

Zudem lassen zahlreiche Betreiber von Windenergieanlagen durch RECASE Projektanalysen durchführen und Optimierungen vornehmen. In Schleswig-Holstein hat sich das Unternehmen auf die sogenannte Sektorenkopplung spezialisiert, meist in Kooperation mit hiesigen Bürgerwindparks. Eine bedeutende Innovation ist die Entwicklung einer Anlage zur Umwandlung von landwirtschaftlichen Abfällen in Heizpellets, Dünger und Wasser, wobei überschüssige Windenergie zum Einsatz kommt.

Ein so hoher Grad an Spezialisierung ist nur mit enormer Professionalität zu erreichen. Aus diesem Grund besitzt RECASE nicht nur eine Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015, sondern hat auch frühzeitig Wert auf den Schutz seiner Marke gelegt. „Wir haben diese konsequent und mit viel Arbeit aufgebaut, da ist es wichtig, sich alle Rechte gut zu sichern“, erklärt Marten Seifert und Lorenz-H. Carstensen ergänzt: „Es gab bereits erste jüngere Mitbewerber, gegenüber denen wir unsere Marke dank Friederike Christiansen souverän verteidigen konnten. Man nur jedem Gründer raten, das Thema nicht auf die lange Bank zu schieben.“

Mehr unter: www.recase.de

*Vor der Darstellung dieses Falls wurde das mandantenseitige Einverständnis eingeholt, das uns von unserer Verschwiegenheitsverpflichtung entbunden hat.